Opitz Holzbau zum zweiten Mal in Folge TOP 100

mikado | 06.07.2010

Am 1. Juli 2010 überreichte Lothar Späth das Top-100-Siegel an Firmenchef Martin Opitz. Nur wenige Firmen schaffen die mehrfache TOP 100 Auszeichnung in Folge. Sie zeigt, dass Kontinuität in Innovation, Marktführerschaft und besten Qualitäten gewährleistet ist. Mit Holzbau- und Solarprodukten hat Opitz die Nase vorn.

55 Mitarbeiter bringen bei dem brandenburgischen Holz- und Solarbauer ständig neue Ideen ein. Aus einem dieser Vorschläge entstand das sogenannte Zukunftshaus, aus einer anderen der Opitz Power Port. Alle Opitz Bauten bestehen aus dem CO2 neutralen Baustoff Holz und viele sind bestückt mit  Solarelementen. Ein Vorzeigebau steht  auf dem Opitz Firmengelände. Die „Zukunftsfabrik" ist das Resultat der cleveren Verbindung von Holzbau- und Solarsystemen. Sie erzeugt ein vielfaches der Energie, die sie selber verbraucht. „Gute Ideen, hier die Kombination von CO2 sparsamen Holzbauten mit innovativen Solarsystemen, entstehen nicht von selbst. Dass unser Engagement belohnt wird, zeigt, dass wir mit den hochwertigen umweltschonenden Bauten die Zeichen der Zukunft erkannt haben ", sagt Firmenchef Martin Opitz. „In dieser Kombination liegt unsere Stärke, sie ist unsere Alleinstellung."

Bei der Preisverleihung durch Lothar Späth (v.l.n.r): Martin Opitz, Vertriebsleiter Michael Rau, Carla Opitz, Neuruppins Bürgermeister Jens Golde, Geschäftsführer Bodo Mierisch
In der Ideenschmiede des Holz- und Solarbauers befinden sich noch viele clevere Produkte und Bausysteme mit Solar- und neuerdings auch Windkomponenten. Die meisten Produkte, so die Opitz Power Ports, das sind Carports mit Solardächern, oder die Opitz Fertigsolaranlagen, sind komplett konfektioniert mit allem Zubehör und ganz einfach zu montieren.

Auch im Kerngeschäft, dem klassischen Holzbau für Dachkonstruktionen, Hausbausätze, Hallenbau, Dachaufstockungen oder Kulissen- und Schalungsbau sieht sich Opitz als Marktführer, nicht zuletzt wegen der modernsten Produktionsstätte Deutschlands -- eben der Zukunftsfabrik in Neuruppin/ Brandenburg.

 


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