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Das Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau informiert Sie mit der aktuellen Ausgabe 9.2010 über folgende Themen:
Thema des Monats:
Bauen im Bestand: Holz macht frisch
Außerdem:
- Bauphysik: Schichten helfen dichten
- Supermarkt: Klasse macht Kasse
- Arbeitssicherheit: Cash statt Crash

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Inhaltsverzeichnis |
Weil sich für eine denkmalgeschützte Reithalle in Landsberg keine Nutzung fand,
hatte die Stadt eine ungewöhnliche Idee: Sie setzte einen Kindergarten in das Gebäude.
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Nach der Generalsanierung steht das Ziegelhaus im schwäbischen Illertissen nun
wieder richtig gut da. Mit einem Wärmedämmverbund-System aus Holzfasern brachte
ein Zimmerer den Ziegelbau wieder in Schuss.
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In München entstand im dicht bebauten Gründerzeitstadtviertel Haidhausen
ein viergeschossiger Hinterhofwohnbau in Holzbauweise – ein Novum in Bayern.
Die Novelle der Bauordnung und der Mut eines Bauträgers machten es möglich.
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Ein nachhaltiges Konzept für den Neubau eines Supermarktes in Berlin war
das Anliegen der Handelsgruppe REWE. Ein Tragwerk aus Holz
in Kombination mit modernster Technik steht für eine neue Supermarkt-Generation.
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Obwohl Asbest bereits seit 1970 als krebserregend anerkannt ist, kamen gerade in
dieser Zeit verstärkt astbesthaltige Baustoffe und Bauteile zum Einsatz. Beim Rückbau ist
die Gefahr durch freie Asbestfasern mit schwacher Bindung am höchsten.
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Stimmige Holzoberflächen als Fassade liegen bei einem Gebäude
aus Holz nahe. Bei einem Kindergarten traten jedoch unschöne
Verfärbungen auf. Schuld waren drei verschiedene Fehler auf einmal.
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Mehr Arbeitsschutz zahlt sich wirtschaftlich aus. Denn ein Arbeitsunfähigkeitstag
kostet Handwerksbetriebe je nach Betriebsgröße zwischen 200 bis 400 Euro.
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Auf dem Dach gelten eigene Sicherheitsregeln. Aus gutem Grund: Stürze aus der
Höhe gehen oft tödlich aus. mikado-Autor Dipl.-Ing. Hanns-Christoph Zebe beschreibt
die Grundlagen der Sicherheitskonzepte, die hinter Systemen zur Dachbegehung stehen.
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Eine junge Familie in Vorarlberg erweiterte den elterlichen Bauernhof um
ein Wohnhaus mit Niedrigenergiestandard. Der Gebäudeentwurf orientiert
sich an der regionalen Bautradition, am Bestand und an der schönen Landschaft.
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Das evangelisch-lutherische Gemeindezentrum in Diedorf ist ein raffiniertes
Bauwerk: Es nutzt einfache Querschnitte für eine komplexe Tragstruktur. Der
Gebäudekern ist im statischen und religiösen Sinne der Halt des Gesamtensembles.
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Feuchtevariable Dampfbremsen haben sich beim Feuchteschutz insbesondere bei
Sparrendächern bewährt. Dampfbremsen mit unveränderlichem Diffusionswiderstand
können solch flexible Unterstützung nicht leisten.
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Auf einem Hof, dort wo früher der Stadel stand, plante ein junges Architekturbüro
ein auf den ersten Blick unspektakuläres, auf den zweiten Blick aber ungemein
stimmiges Wohngebäude, das die Bauherrenfamilie dann in Eigenregie realisierte.
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Wichtige Baumessen, interessante Vorträge oder gesellige Verbandstage: Unsere Bildergalerie hält die besten Schnappschüsse und Videos des mikado-Teams für Sie bereit.

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