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Keine Angst vor BIM

Interessiert lauschten die rund 35 Teilnehmer den Vorträgen zur BIM-Methode (Foto: mikado)

 

Wie kann Building Information Modeling (BIM) in den Büroalltag integriert werden? Welche Mehrwerte bietet die BIM-Methode in der Praxis? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich die Fachveranstaltung BIM unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“. ProHolzBW hatte am 19. Juli 2018 zu einer Reihe von Vorträgen in das Haus des Waldes nach Stuttgart geladen. Geschäftsführer Christoph Jost begrüßte die rund 35 Teilnehmer und übergab das Wort an den ersten Redner Sirri El Jundi. Zu Anfang machte der Architekt die Zuhörer in seinem Vortrag auf die Vorteile der Methode aufmerksam. Besonders die Zeit- und Kostenersparnis durch ständige Kontrolle der Arbeitsschritte sind ein wesentlicher Pluspunkt. Zudem können Bauteilkollisionen durch die BIM-Methode erkannt und ausgeschlossen werden. Anhand eines neu errichteten Kinderhauses in Heilbronn beschrieb er die gelungene Zusammenarbeit der einzelnen Gewerke. „Uns wird die Angst genommen, da wir in der Zusammenarbeit mit BIM mehr Sicherheit haben“, erläuterte El Jundi.

Sirri El Jundi schilderte die Vorteile der BIM-Methode (Foto: mikado)

Anschließend berichtete Lukas Osterloff vom Ingenieurbüro Miebach von der Holzbauplanung innerhalb eines BIM-basierten Infrastrukturprojekts – der Bahnhofsüberdachung in Assen (Niederlande). Dirk Holzmann vom BIM Cluster BW definierte BIM als „ganzheitlichen Ansatz zur Planung und Realisierung eines Projekts“ und ging in seinem Vortrag näher auf BIM als Impuls für die Digitalisierung in der Baubranche ein. Den Abschluss des Tages bildete Sebastian Hauck von der Hauck Hausbau GmbH mit seiner Präsentation zu 3D-Laserscanning auf der Baustelle.

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