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mikadoplus: Kennen Sie eigentlich die GoBD?

Jahreswechsel bringen meist zahlreiche rechtliche Änderungen für Unternehmen mit sich. Doch ein Thema scheint dabei in den letzten Jahren durch das Wahrnehmungsraster gefallen zu sein, obwohl es fast alle Unternehmer und Selbstständigen betrifft und eine Nichtbeachtung spätestens bei einer Betriebsprüfung erhebliche Probleme verursachen kann: die GoBD, die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff.

Dazu sei vorab gesagt, betroffen von den GoBD sind nicht nur bilanzierungspflichtige Unternehmen, sondern alle Buchführungs- bzw. Aufzeichnungspflichtigen, das heißt auch sogenannte Einnahmenüberschussrechner, also Klein- und Kleinstunternehmen wie auch Ein-Mann-Handwerksunternehmen. Zudem beziehen sich die GoBD auch auf Vor- und Nebensysteme der Finanzbuchführung, wie etwa die Material- und Warenwirtschaft, Lohnabrechnung und Zeiterfassung.

Die GoBD sind ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums, welches etliche Aufgaben für die Unternehmen bereithält. Einige der neuen Vorgaben machen Anpassungen in den kaufmännischen Prozessen der meisten Unternehmen notwendig, zumindest aber die Überprüfung vorhandener. Zudem spielt das Thema Dokumentation durch das Erstellen von neuen bzw. die Anpassung bestehender Verfahrensdokumentationen eine große Rolle.

mikadoplus

Das aktuelle mikadoplus informiert über die Regelungen der GoBD und gibt Tipps zu deren Umsetzung, von der GoBD-konformen Archivierung von Daten über die Verfahrensdokumentation bis hin zu praktischen Beispielen. mikadoplus erscheint vierteljährlich und ist im mikado-Abo enthalten. Den Abo-Service erreichen Sie unter
Telefon: +49 82 33.2300
E-Mail: service@weka.de

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