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Minister Peter Hauk verleiht Klimaschutzpreise für kommunale Holzverwendung in Baden-Württemberg

Die Preisträger des Kommunalwettbewerbs HolzProKlima in Baden-Württemberg, gemeinsam mit Forstminister Peter Hauk (1. Reihe, 3. v. rechts) und Vertretern der Wettbewerbsjury und der Sponsoren, im Institut für Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart (Foto: mikado)

 

Die Gemeinde Frickingen sowie die Städte Leutkirch und Wangen im Allgäu wurden von Forstminister Hauk für ihr politisches Engagement für den Klimaschutz durch den nachhaltigen Einsatz der Ressource Holz ausgezeichnet. Erstmalig wurde hierbei auch der Sonderpreis des Landes Baden-Württemberg für die Initiative Holzkompetenz³ vergeben.

 

Kommunen spielen für die Erreichung der Klimaschutzziele eine bedeutende Rolle. Sie können durch die vermehrte Verwendung der nachwachsenden Ressource Holz einen großen Beitrag leisten. Am 2. Juni 2017 wurden in Stuttgart die Preisträger des Kommunalwettbewerbs HolzProKlima von Minister Peter Hauk ausgezeichnet. Insgesamt 40 Bewerbungen von Städten, Gemeinden und Landkreisen waren im baden-württembergischen Wettbewerbsbüro eingegangen. Die Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 20 000 Euro haben Unternehmen der holzverarbeitenden Industrie zur Verfügung gestellt.

Der erste Preis geht an die Gemeinde Frickingen (im Bild v. l. n. r. Stephan Hofherr (Initiative HolzProKlima), Forstminister Peter Hauk, Bürgermeister Jürgen Stukle, Prof. Dr. Werner Sobek (Juryvorsitzender), Gottfried Grundler (Gemeinde Frickingen), Walter Städele (Gemeinde Frickingen), Robert Deuringer (Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH))
(Foto: HolzProKlima)

Den ersten Preis räumte die Gemeinde Frickingen ab und darf sich nun stolz Klima-Champion nennen. Die Gemeinde setzt seit 30 Jahren konsequent auf eine verantwortungsvolle Holzverwendung. Nicht nur in einem schlüssigen Gesamtkonzept, sondern auch in herausragenden oftmals ausgezeichneten Gebäuden manifestiert sich das vorbildliche Engagement. Die Nutzung ihrer eigenen Holzressourcen für den kommunalen Hochbau sowie für die Nahwärmeversorgung sind im Gesamtkonzept eingeschlossen. Ob ein Anbau, eine Sanierung oder die Neubauten von Rathaus, Bauhof, Feuerwehr und Seniorenzentrum – Frickingen zeigt eindrücklich in unterschiedlichen Anwendungsbereichen und in einer nachhaltigen Entwicklung die Möglichkeiten des modernen Holzbaus auf und geht als Vorbild voran.

 

Einer der beiden Zweiten Plätze geht an die Stadt Leutkirch im Allgäu (im Bild v. l. n. r. Stephan Hofherr (Initiative HolzProKlima), Forstminister Peter Hauk, Bürgermeisterin Christina Schnitzler, Prof. Dr. Werner Sobek (Juryvorsitzender), Lars Schmidt (DeSH), Markus Schaller (Klenk Holz AG)
(Foto: HolzProKlima)
Auch die Stadt Wangen im Allgäu belegte den Zweiten Platz (im Bild v. l. n. r. Stephan Hofherr (Initiative HolzProKlima), Forstminister Peter Hauk, Paul Müller (Vertreter des Oberbürgermeisters), Prof. Dr. Werner Sobek (Juryvorsitzender), Lars Schmidt (DeSH), Markus Schaller (Klenk Holz AG)
(Foto: HolzProKlima)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die beiden zweiten Preise belegen zwei Allgäuer Städte. Leutkirch im Allgäu hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte in Holzbauweise gefördert und realisiert, sowohl im Neubau als auch der Sanierung. Die Stadt Wangen überzeugte die Jury mit einem schlüssigen Gesamtkonzept. Sie greift bei der Errichtung öffentlicher Gebäude auf eigene Holzressourcen zurück. Beide Städte leisten zudem einen großen Beitrag in der Öffentlichkeitsarbeit. Sie informieren an den konkreten Beispielen vor Ort über Themen der Forst- und Holzwirtschaft.

Die Initiative Holzkompetenz³ wurde mit dem Sonderpreis des Landes Baden-Württemberg geehrt (im Bild v. l. n. r. Stephan Hofherr (Initiative HolzProKlima), Klaus Pavel (Landrat Ostalbkreis), Forstminister Peter Hauk, Dr. Ursula Bilger (Wirtschaftsförderung Ostwürttemberg), Prof. Dr. Werner Sobek (Juryvorsitzender), Thomas Reinhardt (Landrat Heidenheim)
(Foto: HolzProKlima)

Mit dem Sonderpreis des Landes Baden-Württemberg würdigte die Jury das außergewöhnliche Engagement der landesübergreifenden Initiative Holzkompetenz³. Sie bringt Planer, Bauherren und Holzbauunternehmer an einen Tisch und zeigt bei regional organisierten Veranstaltungen Chancen und Potenziale des privaten und öffentlichen Holzbaus auf.

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