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Niedersachsen stellt sich Neuerungen

Neues Bauvertragsrecht und Digitalisierung: Den Holzbauunternehmen in Niedersachsen stehen einige Veränderungen ins Haus.

Vorsitzender Karl Hoffmeister führte die Teilnehmer durch das Vortragsprogramm

Rund 30 Mitglieder kamen am 7. und 8. September 2017 zum 64. Verbandstag der Niedersächsischen Zimmermeister nach Hannover. Die Vortragsthemen waren vielfältig und deckten die unterschiedlichsten Bereiche ab. Zugleich waren sie so gewählt, dass jeder einzelne Vortrag für alle Teilnehmer gleichermaßen interessant und relevant war.

Geschäftsführer Thomas Behnke präsentierte die Ergebnisse aus dem Betriebsvergleich 2015

Zu Beginn der Veranstaltung brachte Geschäftsführer Thomas Behnke die Mitglieder auf den aktuellen Stand der Baukonjunktur und stellte ausgewählte Erkenntnisse des Betriebsvergleichs Holzbau Deutschland 2015 vor. Er erläuterte die einzelnen Kennzahlen sowie deren Bedeutung und ordnete sie nachvollziehbar ein. Die Zahlen belegen, dass sich der Holzbau großer Beliebtheit erfreut. Diese Position zu halten sei eine der Aufgaben für die kommenden Jahre, so Geschäftsführer Thomas Behnke. Mit 9,6 Prozent im Wohnbau und 14,3 Prozent im Nichtwohnbau liegt die niedersächsische Holzbauquote unter dem bundesweiten Durchschnitt von 16,2 Prozent bzw. 19,3 Prozent. Die Hauptursache für die vergleichsweise schlechte Quote im Holzhausbau sind Behnke zufolge mangelnde Grundstücke. Gerade die privaten Kunden seien die Umsatztreiber im Holzbau.

 

Mehr zum diesjährigen Verbandstag der Niedersächsischen Zimmermeister lesen Sie in der Oktoberausgabe der mikado.

Weitere Fotos finden Sie in unserer Bildergalerie.

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