So sehen Sieger aus

Ministerin Michaela Kaniber übergab die Auszeichnungen an die Architekten der vier Hauptsieger (v.l.n.r.): Waldkönigin Johanna Gierl, Stefan Degle, Ministerin Michaela Kaniber, Stephan Rauch, Andreas Matievits, Martin Goldbrunner, Lydia Haack (Jury-Vorsitzende) und Felix Bembé (Foto: Seyfarth/StMELF)

 

Die bayerische Forstministerin Michaela Kaniber hat am 28. Februar 2019 in München sechs Holzbauprojekte mit dem Bayerischen Holzbaupreis ausgezeichnet. Jeweils 1500 Euro Preisgeld erhielten die vier Sieger-Projekte: ein Neubau eines Kindergartens in Neustadt an der Donau, ein Einfamilienhaus in Herrsching, ein Architekturbüro als Garagenaufstockung in Königsbrunn sowie ein Gemeinschaftsprojekt in Garmisch-Partenkirchen. Mit zwei Sonderpreisen in Höhe von jeweils 1000 Euro wurden ein temporärer Eingangs- und Ausstellungspavillon für die Alte Pinakothek in München sowie der Neubau einer Kirche in Holzkirchen ausgezeichnet. Sieben weitere der insgesamt 193 eingereichten Projekte bekamen zudem eine Anerkennung der Jury.

„Der Holzbau hat Zukunft, das zeigen die Preisträger eindrucksvoll. Der ökologische Baustoff Holz mit seinen hervorragenden Eigenschaften ist bei Architekten und Bauherren beliebt wie nie zuvor“, sagte die Ministerin. Der Holzbaupreis wird seit 1978 alle vier Jahre vergeben. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt des Forstministeriums, des Landesbeirats Holz Bayern und proHolz Bayern, unterstützt durch die Bayerische Architektenkammer und die Bayerische Ingenieurekammer-Bau. Alle Informationen zum Wettbewerb und den Preisträgern finden Sie hier.

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