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Das erste Timberjacks wurde bereits 2016 in Göttingen eröffnet. Seitdem wurden Filialen in Kassel und Siegen errichtet und sechs weitere sind bereits in Planung. Das Konzept des Franchiseunternehmens ist recht simpel – das Flair der Rocky Mountains nach Deutschland transportieren.

 

Während eines USA-Aufenthaltes ist Geschäftsführer Thomas Kemner bei einem Restaurantbesuch die Idee gekommen, diese Atmosphäre mit in die Göttinger Heimat zu nehmen. Besonders der Ritt auf einem mechanischen Bullen, wie man ihn aus typisch amerikanischen Bars mit Entertainment-Charakter kennt, hat ihn inspiriert. Dieser sollte zu einem Markenzeichen von Timberjacks werden. Kemner wünschte sich ein Lokal samt Bullriding und konzipierte seine Vision um genau diesen Grundstein. Was dann daraus folgte, war der American Dream – made in Germany. Jede Filiale besticht durch eine rustikale Atmosphäre. Die Wände sind mit imitierten Jagdtrophäen und vintage Leuchtschildern geschmückt. Über der Bar ragt ein gewaltiger LED-Screen, um Sportübertragungen zu zeigen oder durch Aufnahmen aus der Prärie die Inneneinrichtung zu ergänzen. Abgerundet wird das Unternehmensbild dadurch, dass alle Timberjacks Naturstammhäuser sind.

Viel Holz in der Hütte

Mit einer Grundstücksgröße von ca. 6700 m2 war die Umsetzung der Siegener Filiale ein bedeutendes Unterfangen. Die Fläche beherbergt neben dem Gastrogebäude mit einer Größe von 32 × 30 Metern zusätzlich vier Chalets mit je vier Zimmern. Die Motels sind ebenfalls Naturstammhäuser. Sowohl die Innenräume der Gebäude als auch die Ausstattung beinhalten eine große Menge natürliches Holz. Ein umfassender Holzschutz war für die Realisierung dieses Projektes von sehr hoher Priorität – dieser hatte die Aufgabe, dass die Naturstammhäuser im Innenraum vor alltäglichen Belastungen geschützt und von außen witterungsbeständig beschichtet sind. Darüber hinaus war es für die Optik des Restaurants und der Motels wichtig, die Farbe und Beschaffenheit des Holzes langfristig zu erhalten.

Bei den Beschichtungsarbeiten der Holzelemente fiel die Wahl auf Produkte aus dem Remmers Holzschutz-Sortiment. Neben den Wänden im Innen- und Außenbereich der Naturstammhäuser wurde außerdem das freiliegende Kopfholz bearbeitet. „Die schnelle Durchtrocknung des Materials hat es uns ermöglicht, die einzelnen Schichten in möglichst kurzen Abständen aufzutragen. So konnten wir die einzelnen Arbeitsschritte äußerst zeitsparend durchführen“, erklärte ein Mitarbeiter der Heinrich Schmid GmbH & Co. KG.

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