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Eine Bauherrenfamilie, bestehend aus drei Generationen, fasste den Entschluss des Zusammenziehens. Selbstverständlich will ein solcher Schritt gut und nachhaltig geplant sein, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Generationen müssen vorab ganz klar angesprochen, definiert sowie bei der Planung und Umsetzung berücksichtigt werden. Die Auftraggeber fassen die Eckpunkte der Konzeptphase zusammen: „Es ging vor allem um den richtigen Mix aus gemeinsamen und privaten Bereichen. Die Räume sollten so aufgeteilt sein, dass sie sich bei Bedarf flexibel an neue Situationen anpassen lassen. Last but not least hatten wir auch klare Vorstellungen, was die Ausführung betrifft – es sollte unbedingt ein werthaltiges Wohlfühlhaus aus Holz werden.“

Individuelle Abstimmungen

Es galt, unterschiedliche Lebens- und Wohnsituationen unter ein verbindendes Dach zu bringen. Das Konzept sah vor, zwei miteinander verbundene Gebäude zu errichten, die von außen her optisch identisch erscheinen, in der räumlichen Aufteilung allerdings minimal individualisiert sind. Im Erdgeschoss sind jeweils zwei Zimmer, ein Wohnraum mit Glasfront, die Küche, ein Badezimmer sowie ein WC untergebracht. Lediglich im Obergeschoss gibt es individuelle Unterschiede. Die Dachfirste schließen mit einem massiven Holzbalken ab, der als sichtbare Querverstrebung über die gesamte Bautiefe sowohl eine tragende als auch alles verbindende Funktion einnimmt.

 

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