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mikado Magazin Archiv

128 Ausgaben verfügbar
Ausgabe 12.2013

Ausgabe 12.2013

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen. Zum Beispiel vom höchsten Aussichtsturm aus Holz, der 100 m misst und in Österreich auf dem Pyramidenkogel steht, von einem Gebäudeensemble aus vier hölzernern Neungeschossern in Mailand oder aber von Erlebnissen in der waldreichen Region Sibirien.

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Ausgabe 11.2013

Ausgabe 11.2013

Mit Holz kann es richtig nach oben gehen. Das beweisen die Architekten Kaden und Klingbeil ein weiteres Mal mit ihrem Siebengeschosser „c13“ in Berlin. In der Gebäudeklasse 5 nehmen sie die brandschutztechnischen Hürden durch Beplankung mit Gipsfaserplatten und setzen auf den Verbund mit Stahl und Beton.

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Ausgabe 10.2013

Ausgabe 10.2013

Mit dem Illwerke Zentrum Montafon (IZM) entstand ein zweites Holzhybrid-Gebäude in dem System, das das interdisziplinäre Team um die Planer der Cree GmbH und des Architekturbüros Hermann Kaufmann 2009 entwickelt hatte. Nun gilt es, das Wissen und die Erfahrung mit dem System zu exportieren.

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Ausgabe 9.2013

Ausgabe 9.2013

Bauen im Bestand steht für Altes erhalten anstatt abzureißen. Das zeigen Sanierungen, Aufstockungen, Lückenbebauungen oder Umnutzungskonzepte. Ein Projekt in Sachsen-Anhalt hat Vorbildcharakter: Die Modernisierung eines Plattenbauquartiers erfreut Mieter, Stadt und nicht zuletzt die Holzbauer der Gegend.

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Ausgabe 8.2013

Ausgabe 8.2013

Eines der wichtigsten Themen im Alltag ist die persönliche Gesundheit. Um aus dem Interesse ein Geschäft zu machen, brauchen Holzbauunternehmen die richtigen Baustoffe und Verarbeitungswissen, denn: Viele Kunden sind bereit, für einen nachweislich gesünderen Lebensraum mehr zu investieren.

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Ausgabe 7.2013

Ausgabe 7.2013

Im Jahr 1993 erschien die erste Ausgabe von mikado. Das 20-jährige Jubiläum ist ein guter Zeitpunkt, um kurz Rückschau zu halten auf 20 spannende Jahre Holzbaugeschichte. Doch viel spannender ist der Ausblick auf die nächsten 20 Jahre. Dem widmet sich das Jubiläumsheft und befragte prominente Holzbaupioniere.

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Ausgabe 6.2013

Ausgabe 6.2013

Amsterdam setzt bei der Stadtentwicklung auf die guten alten Parzellen. Die sind für Holzhäuser hervorragend geeignet. „Residenz 2.0“ nennt Architekt Pieter Weijnen sein Wohngebäude, das sowohl bei der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit als auch bei der Gestaltung außergewöhnlich ist.

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Ausgabe 5.2013

Ausgabe 5.2013

In den Städten geht der Trend zur Nachverdichtung. Doch die meisten Städte sind schon dicht bebaut. Eine Lösung dafür: vorhandene Dachstühle ausbauen und Bestandsgebäude aufstocken. Der Holzbau bietet hier große Vorteile: Er ist leicht und die Montage geht schnell über die Bühne.

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Ausgabe 4.2013

Ausgabe 4.2013

Das eigene Firmengebäude ist für das Image des Unternehmens von zentraler Bedeutung: Signalisiert es durch seine Gestaltung, Konstruktion und Ausführung Kompetenz und Gewissenhaftigkeit, dann gehen die potenziellen Kunden davon aus, dass die Firma selbst ebenfalls diese Eigenschaften aufweist.

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Ausgabe 3.2013

Ausgabe 3.2013

Unsere Gesellschaft und das Wohnen verändern sich. Energieeffizienz wird immer wichtiger. Der Trend geht zum Wohnen in der Stadt. Dort sind Grundstücke rar und Einfamilienhäuser Luxus. Wer keine Massenware kaufen möchte, schließt sich mit Gleichgesinnten zusammen und baut nach eigenen Wünschen.

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Ausgabe 1-2.2013

Ausgabe 1-2.2013

Mit dem heutigen Stand der Technik lässt sich das im Holz steckende Potenzial erst so richtig ausschöpfen. Die Sporthalle im Schweizer Sargans beispielsweise zeichnet sich besonders durch den Einsatz einer großen Bandbreite von Holzprodukten und neuer leistungsfähiger Verbindungen aus.

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