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Das Puzzle aus der Holz-Software

Jeden Tag gehen weltweit viele Tausend Kubikmeter Brettsperrholz- Elemente vom Band. Das hoch entwickelte Spezialprodukt ist zweifellos ein wertvoller Baustoff. Wie kann es da sein, dass sich in der Weiterverarbeitung große Mengen Verschnitt ansammeln, die dann bestenfalls zur thermischen Energieerzeugung dienen? „Mir blutet jedes Mal das Herz, wenn ich die riesigen Mengen ,Abfall‘ sehe“, berichtet Christopher Robeller von der TU Kaiserslautern, der selbst aus einer „Holzfamilie“ stammt, „damit muss sich doch etwas Besseres anstellen lassen als es nur zu verheizen.“ Mit seinem Team im Fachbereich DTC (Digital Timber Construction) forscht der Junior-Professor an der Schnittstelle Handwerk, Architektur und Software. Und bringt dabei immer wieder etwas Erstaunliches hervor.

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