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Keinen Bock auf Holzbock

Ein Haus aus den 1960er-Jahren wurde von einem Zimmereibetrieb durch Arbeiten von außen energetisch saniert. Hierfür wurden die alten Ziegel abgenommen, die Sparren aufgedoppelt und die Sparrenzwischenfelder mit Mineralwolle ausgefüllt. Darüber wurde eine Holzfaserdämmplatte montiert, mit einem Regeldachaufbau inklusive der benötigten Dichtungsbahnen. Vier Jahre nach der Dachsanierung wollte der Bauherr dann von innen ausbauen. Bei diesen Arbeiten meldete allerdings der Trockenbauer Bedenken an, da er im Dachstuhl Holzinsekten festgestellt hatte.

Der Bauherr zog einen Sachverständigen hinzu und legte die Arbeiten im Innenbereich vorerst auf Eis. Bei der Vor-Ort-Begehung stellte der Sachverständige einen erheblichen Befall bei den tragenden Holzbauteilen im Dachstuhl fest.

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