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Ausgabe 09.2021 Details im Griff

Nicht ganz dicht – oder was?

In ein ehemals landwirtschaftlich genutztes Gebäude wurde eine Wohneinheit integriert. Ein Teil des Gebäudes beließ man als Lagermöglichkeit. Die bestehende Struktur wurde teilweise in die neu entstandene Gebäudehülle eingebunden. Auf die quer durch das Gebäude verlaufende Zangenkonstruktion wurde eine Balkenlage verlegt, die in diesem Bereich den oberen Abschluss der Gebäudehülle bildet.

Auf den Balkenenden der Holzbalkendecke befindet sich eine Außenwand in Holzrahmenbauweise, die in die oberste Geschossdecke übergeht. Die luftdichte Ebene besteht zum Großteil aus OSBPlatten und PE-Folie. Unterhalb der Zange steht eine Innenwand, die aber nicht zur luftdichten Ebene gehört.

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