Werbung
 
Werbung

Sanierung Pi mal Daumen

Die Sanierung von alten Fachwerkhäusern setzt Fachwissen und eine verantwortungsvolle Vorgehensweise voraus. Im Fall eines etwa 1880 erbauten Fachwerkhauses, das vor allem im Schwellenbereich deutliche Feuchteschäden aufwies, wirkte sich das mangelnde Fachwissen des Bauleiters negativ auf das Sanierungsergebnis aus. Der konstruktive Holzschutz ist auch nach der durchgeführten Sanierung
nicht gegeben.

Bei dem Objekt handelt es sich um ein Zweifamilienhaus, das etwa 1880 als Fachwerkhaus errichtet wurde. Die Ausfachungen bestehen aus einem 12,5 cm starken Ziegelmauerwerk, das innen mit Gassilikatbeton verstärkt und gedämmt wurde. Das Fachwerkhaus erstreckt sich über zwei Etagen. Das Satteldach ist mit Dachpappe eingedeckt.

Einige Holzbauteile des Fachwerks waren wegen der ständigen Nässe im Spritzwasserbereich und des Erdkontakts der Hölzer stark beschädigt. Die Schwelle des Fachwerkgiebels war stark verfault.

Zum PDF-Download (174 KB)
Zurück zur Übersicht