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Vorschriften kennen – Haftungsrisiken senken

Schlampern Bauherren bezüglich der energetischen Maßnahmen, müssen sie mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Mit bis zu 50 000 Euro kann die zuständige Baubehörde ein Fehlverhalten bestrafen. Damit diese Strafen nicht auf Zimmerer und Dachdecker zurückfallen, sollten sie sich zum Gebäude- und Energieberater weiterbilden oder sich die Expertise in Form eines Fachmanns an Bord holen. Steffen Wehinger aus Schorndorf etwa ist gelernter Zimmerer und Dekra- Bausachverständiger. Er berechnet für Handwerker und Bauherren Lüftungskonzepte und sorgt dafür, dass diese auch richtig montiert werden.

Das spart Bauherren Ärger und Energie und liefert gleichzeitig Rechtssicherheit. Und die sei nicht zu unterschätzen, meint Bernhard Beck vom baden- württembergischen Landesverband Holzbau. Regelmäßig fragen Handwerker bei ihm an und lassen sich vom Juristen Tipps geben. Die Probleme ähneln sich: Eine EnEVkonforme Dachsanierung würde bei einem Einfamilienhaus um die 50 000 Euro kosten. Ein 75-jähriger Bauherr will aber die günstigere Alternative. Einmal neu eindecken für 10 000 Euro.

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