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Weniger Staub, mehr Gesundheit

Im holzverarbeitenden Gewerbe gibt es viele Tätigkeiten, bei denen große Mengen Staub entstehen. Dieser Holzstaub kann zu Beeinträchtigungen der Atemwege bzw. der Haut oder zu Allergien führen und im schlimmsten Fall sogar Krebs verursachen. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber die Grenzwerte für E- und A-Staub (einatembar) weiter abgesenkt. Seit Januar 2019 dürfen Baustellen und Co. nur noch mit einem Grenzwert von 1,25 mg/m³ belastet sein. Um die Anforderungen des Arbeitsschutzes zu erfüllen und um die Belastungen so gering wie möglich zu halten, müssen Vorkehrungen Asbest enthalten.

Eine Einteilung von Stäuben hinsichtlich ihres Gefährdungspotenzials hängt von der Korngröße und der Beschaffenheit des Materials sowie von der äußeren Form ab. So ist beispielsweise Asbeststaub nicht nur wegen der Partikelgröße, sondern überwiegend wegen seiner besonderen Faserstruktur gefährlich.

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