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Wenn der Fleckenteufel kommt

Seit über 700 Jahren werden Holzfassaden gebaut, ihr Aufbau ist grundsätzlich gleichgeblieben. Sie bestehen aus Grundgerüst und Fassadenbrett. Lediglich in der Grundgerüstebene wurde eine Dämmung eingebracht. Und natürlich sind im Laufe der Jahrhunderte weitere Brettprofile sowie diverse Abmessungen dazugekommen, um gestalterischen Ansprüchen der Neuzeit gerecht zu werden. Zur Befestigung mit Nägeln kam im Laufe der Zeit noch die Befestigungsform mittels Klammern und Nägeln hinzu. Holzfassaden sind vor allem wegen der Vielzahl der gestalterischen Möglichkeiten bei Architekten beliebt. Nur sollten sie auch mit den Eigenschaften einer Holzfassade vertraut sein. Die Fassade sollte so aufgebaut werden, dass sich die äußeren Holzprofile optimal mit den Witterungsansprüchen arrangieren können. Darüber hinaus sollte klar sein dass eine Holzfassade nicht so dauerhaft ist wie eine gemauerte Fassade.

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