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17. Deutscher Fassadentag in Stuttgart lädt ein

Der 16. Deutsche Fassadentag fand erstmalig in Kooperation mit einer Hoch-schule, der HafenCity Universität (HCU) in Hamburg, statt.
(Foto: Till Budde)

 

Wie lassen sich Bauprozesse von vorgefertigten, modularen Wand- und Fassadenkonstruktionen effizienter gestalten? Wie können innovative, serielle Bauweisen partnerschaftlich umgesetzt werden? Diese und weitere Fragen diskutiert der Fachverband für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (FVHF) beim 17. Deutschen Fassadentag. Unter dem Titel „Serielles und modulares Bauen – Was kann die Fassade leisten?“ lädt der FVHF am 17. Oktober nach Stuttgart ein.

Im Forum – Haus der Architekten in Stuttgart sollen verschiedene Lösungsansätze von der Wohnungswirtschaft, von Generalunternehmern, Planern und Ingenieuren sowie aus der Material- und Technologieforschung aufgezeigt und erläutert werden. Als Referenten sind geladen:

 

  • Professor Jörn Walter, Oberbaudirektor a. D. der Freien und Hansestadt Hamburg
  • Dipl.-Ing. Architekt Hans-Otto Kraus, ehem. Geschäftsführer GWG München, Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH
  • Dipl.-Ing. Marcus Becker, Geschäftsführer Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH, Vizepräsident Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V.
  • Dipl.-Ing. (univ.) Maria-Elisabeth Endres, Projektleiterin Ingenieurbüro Hausladen GmbH, Doktorandin am Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, TU München
  • Dr. Sascha Peters, Haute Innovation Zukunftsagentur für Material und Technologie, Berlin

 

Das detaillierte Programm und die Anmeldung gibt es unter www.fvhf.de.

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