Anzeige
https://ad2.adfarm1.adition.com/banner?sid=3843288&kid=2147031&bid=7333316&wpt=C&ts=1500971876
Anzeige
Anzeige

Speed-Dating für Holzbauer

Simon Holzknecht (links), stellv. Geschäftsführer und Clustermanager von proHolz Tirol, und Mag. Kathrin Maizner (2.v.l.), Geschäftsführerin der Fachgruppe Holzindustrie Tirol, FH-Prof. Ing. Dr. Walter Moriel vom MCI Management Center Innsbruck (links letzte Reihe), mit den Teilnehmern aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette Forst-Holz im Unternehmerzentrum im WIFI Tirol in Innsbruck (Foto: proHolz Tirol)

Gemeinsam mit der Fachgruppe der Holzindustrie in der Wirtschaftskammer Tirol lud proHolz Tirol zum „hölzernen“ Business-Speed-Dating ins Unternehmerzentrum im WIFI Innsbruck. „Zum ersten Mal wurde die Veranstaltung heuer überregional Richtung Bayern geöffnet, um den Horizont für mögliche Geschäftspartnerschaften zu erweitern“, erläutert Clusterbeiratssprecher Franz Binder, Geschäftsführer der Binderholz GmbH, der sich von der positiven Stimmung unter den Teilnehmern persönlich überzeugte.

Im 4-Minuten-Takt wechselten die Teilnehmer des „hölzernen“ Business-Speed-Datings ihre Gesprächspartner (Foto: proHolz Tirol)

Der Kunde steht im Mittelpunkt

Bevor es mit den Einzelgesprächen losging, stimmte Prof. Walter Moriel vom MCI Management Center Innsbruck die Zuhörer mit einem Impulsvortrag unter dem Titel „Man kann nicht „keines“ haben! – Geschäftsmodelle als Basis des Erfolgs“ ein. „Im Mittelpunkt sollte dabei immer der Kunde stehen“, so Moriel.

Clusterbeiratssprecher Franz Binder, Geschäftsführer der Binderholz GmbH, die Geschäftsführerin der Fachgruppe Holzindustrie Tirol Mag. Kathrin Maizner, FH-Prof. Ing. Dr. Walter Moriel vom MCI Management Center Innsbruck und proHolz Tirol Geschäftsführer DI Rüdiger Lex freuen sich über die gelungene Veranstaltung (Foto: proHolz Tirol)

 

 

Gemeinsam mehr erreichen

Die Veranstaltung fand im Rahmen des Interreg-Projekts „Inno4wood – mit Holz in die Zukunft“ statt. Die Öffnung der Veranstaltung nach Bayern entsprach den Zielen des Projekts, nämlich grenzüberschreitend zu denken und zu handeln und so einen Mehrwert für die heimische Wirtschaft in den Grenzregionen zu schaffen.

Zurück zur Übersicht