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Strategische Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung

Vordere Reihe(v.l.n.r.): Jürgen Schaffitzel (Studiengemeinschaft Holzleimbau), Thomas Schäfer (DHV), Walter Bauer (Holzbau Deutschland Institut), Christina Reimann (DeSH), Gerd Prause (81fünf high-tech und holzbau), Erwin Taglieber (DHV), Hubert Barth (ZMH); hintere Reihe(v.l.n.r.): Steffen Rathke (DHWR), Karl Hoffmeister (Holzbau Deutschland), Johannes Niedermeyer (Holzbau Deutschland Institut), Peter Aicher (Holzbau Deutschland), Jochen Winning (VHK Bayern/Thüringen), Josef Schlosser (Holzbau Deutschland), Jochen Winning (VHK Bayern/Thüringen), Josef Schlosser (Holzbau Deutschland), Wilhelm Bauer (ZMH), Rainer Kabelitz-Ciré (Holzbau Deutschland) (Foto: Holzbau Deutschland/Rolando Laube)

 

Die Vertreter der wichtigsten Organisationen im Holzbau haben am 20. Juni 2018 in München die Bedeutung einer strategischen Zusammenarbeit in der Forschung und Entwicklung hervorgehoben. Bei ihrem „Strategiedialog Wachstumsmarkt Holz.Bau plus“ sprachen sie sich dafür aus, eine schlagkräftige Forschungs- und Innovationsplattform für den Holzbau zu schaffen. So sollen die Forschungsvorhaben besser koordiniert und Doppelforschung verhindert werden. Zugleich soll die Plattform den Wissenstransfer der Forschungsergebnisse an die relevanten Zielgruppen sicherstellen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Strategiepapier „Wachstumsmarkt Holz.Bau plus“. Es skizziert, wie die Zusammenarbeit gestaltet, organisiert und realisiert werden kann. Zudem enthält es konkrete Vorschläge, wie Forschungsvorhaben gebündelt und finanziert werden können. Auch für den Ablauf des erforderlichen Wissensaustauschs liegen bereits Vorschläge vor. Eine Koordinierungsstelle soll den Forschungsbedarf evaluieren und priorisieren. In einem weiteren Treffen im September 2018 wollen die beteiligten Organisationen eine Roadmap zur Umsetzung des Strategiepapiers entwickeln.

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