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Die Arbeit vor der Arbeit

Der Aufwand für Kostenvoranschläge sollte vergütet werden, denn sie haben einen hohen fachlichen Wert.

Samstagnachmittag, die Sonne scheint und im Büro werden Preise abgefragt. Und Materialkosten verglichen. Und Arbeitsschritte geplant. Und Personalkosten kalkuliert. Ein detaillierter Kostenvoranschlag ist Arbeit, die sich der Handwerker vielleicht umsonst macht. Denn ob es zum Auftrag kommt oder nicht: Den Aufwand für einen Kostenvoranschlag stellen nicht alle Betriebe in Rechnung.

Sollten sie aber, sagt Walter Schulz, Betriebsberater der Handwerkskammer Konstanz: „In einen Kostenvoranschlag fließen Arbeitszeit und Können ein. Er dient der Information des Kunden und hat einen hohen fachlichen Wert. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht gibt es kein rationales Argument, warum das nicht bezahlt werden sollte.“

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