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Größer denken

Seit die Gebr. Schütt KG ihre Elementfertigung automatisiert hat, kann sie Großprojekte akquirieren, die ihre Kapazitäten früher gesprengt hätten.

Während der Holzbau im Süden Deutschlands eine traditionelle, in weiten Kreisen der Bevölkerung akzeptierte Bauweise ist, taten sich Holzbauer im Norden der Republik deutlich schwerer. Allerdings ist schon seit einigen Jahren ein deutlicher Wandel spürbar. Der Wunsch nach energieoptimierten und inzwischen auch nach nachhaltigen Gebäuden hat dazu geführt, dass die Nachfrage im Holzbau kräftig steigt – bei privaten, öffentlichen und auch gewerblichen Auftraggebern.

Tillmann Schütt ist deshalb optimistisch, dass der Holzbau auch im Norden Deutschlands eine gute Perspektive hat. Schütt ist Geschäftsführer und Inhaber der im schleswig-holsteinischen Landscheide ansässigen Gebr. Schütt KG, die mit 196 Mitarbeitern vor allem im Industrie- und Gewerbebau aktiv ist. In diesem Segment baut er Hallen, Geschäfts- und Bürogebäude, deren konstruktive Basis oft ein tragendes Skelett aus Brettschichtholz ist.

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