Werbung
Werbung
Mann hält Tablet

In der neuen online verfügbaren Planungsunterlage „Aufstockungen im Holzbau“ wurden wichtige Informationen für die erfolgreiche Planung und Durchführung einer Aufstockungsmaßnahme zusammengestellt (Foto: James Hardie Europe GmbH)

Aufstockungen in Holzbauweise sind mit Gipsfaser-Platten eine relativ einfache und schnell zu realisierende Lösung für die Schaffung günstigen Wohnraums. In der neuen online verfügbaren Planungsunterlage „Aufstockungen im Holzbau“ hat James Hardie jetzt wichtige Informationen für die erfolgreiche Planung und Durchführung einer Aufstockungsmaßnahme zusammengestellt.

Laut der „Deutschland-Studie 2019“ der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts (Hannover) bietet die Dachaufstockung von Wohngebäuden ein Potential von bis zu 1,5 Millionen Wohneinheiten. Durch die Aufstockung von Büro- und Verwaltungsgebäuden könnten noch einmal zusätzlich 560 000 Wohneinheiten realisiert werden. Der besondere Charme dieser Lösung: Zusätzliches Bauland wird nicht benötigt, eine Aufstockung spart sowohl die Grundstücks- als auch die Erschließungskosten.

Als klassische Variante bei Aufstockungen bietet die Holzständerbauweise Vorteile. Sie kann vor allem in Bereichen eingesetzt werden, wo der massiven Bauweise aus Gewichtsgründen Grenzen gesetzt sind, so dass in der Regel keine zusätzlichen statischen Maßnahmen nötig sind. Bewährt hat sich die Bekleidung der Holzkonstruktion mit Gipsfaser-Platten, die mit holzähnlichen Material- und Verarbeitungseigenschaften eine gute Ergänzung zur Holzunterkonstruktion darstellen.

Übersichtlicher Ratgeber

Alle wichtigen Informationen für eine erfolgreiche Aufstockungsmaßnahme hat die James Hardie Europe GmbH jetzt in der neuen Planungsunterlage „Aufstockungen im Holzbau“ zusammengefasst. Übersichtlich strukturiert sind darin die grundlegenden bauphysikalischen Angaben zur Statik oder zum Schallschutz aufgeführt.

Breiten Raum nimmt das Thema Brandschutz bei mehrgeschossigen Gebäuden in Holzbauweise ein. Tabellen bieten einen umfassenden Überblick, wie bestehende Anforderungen an die Kapselklassen durch die Wahl verschiedener Beplankungsvarianten in Kombination mit Fermacell Gipsfaser-Platten in unterschiedlichen Dicken erfüllt werden können. Zusätzlich gibt es Hinweise zu alternativen Konstruktionen, die abweichend von den Anforderungen im Rahmen von Brandschutzkonzepten realisiert werden können. Da im Zuge von Aufstockungsmaßnahmen häufig auch bestehende Fassaden neu gestaltet werden müssen, umfasst die Unterlage ebenfalls Hinweise zur Gestaltung der äußeren Gebäudehülle. Das Ganze wird abgerundet durch Hinweise auf hilfreiche Service-Tools.

Die Planungsunterlage ist ausschließlich online verfügbar und steht zum Download bereit: https://www.fermacell.de

Verwandte Beiträge