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Vertriebstagung Dietrich's AG Starnberger See

In Berg am Starnberger See traf sich die Dietrich’s AG zur Vertriebstagung 2021 (Fotos: mikado)

„Uns wird das Holz nicht reichen, wenn wir nur in Massivholz bauen!“ Das sagte Herbert Duttlinger, Geschäftsführer von Bruno Kaiser Holzbau in Berg am Starnberger See. Dort traf sich die Vertriebsmannschaft der Dietrich’s AG vom 25.-28. Oktober 2021 zu einer Vertriebstagung.

Zusammen mit Zimmermeister Matthias Jünger stellte Duttlinger den rund 40 Teilnehmern aktuelle Projekte aus seinem Haus vor.

Das BUGGI 52 https://www.mikado-online.de/news/startschuss-fuer-buggi-52/

https://www.mikado-online.de/projekte/neubau-achtgeschossiges-geschaefts-und-wohnhaus-in-freiburg/

https://www.mikado-online.de/news/buggi-52-wird-am-24-september-vorgestellt-mikado-online/

https://www.mikado-online.de/ausgaben/ausgabe-07-2021/

spielte dabei natürlich die Hauptrolle. Die Konstruktion des Achtgeschossers kombiniert Holzrahmenbauweise mit Brettsperrholz. „Das Ziel muss deshalb sein, nicht möglichst viel Holz in ein Gebäude zu verbauen, sondern möglichst viele Gebäude aus Holz zu erstellen. Ressourceneffizient und zukunftsorientiert“, so Herbert Duttlinger.

Herbert Duttlinger Matthias Kaiser Dietrich's AG

Herbert Duttlinger (l.) und Matthias Kaiser (beide Bruno Kaiser Holzbau) zeigten aktuelle Holzbauprojekte

Vom mehrgeschossigen Bauen berichtete auch Prof. Tom Kaden, dessen SKAIO in Heilbronn

https://www.mikado-online.de/projekte/mehrfamilienhaus-in-heilbronn/

https://www.mikado-online.de/ausgaben/ausgabe-11-2018/

mit 34 m Höhe ebenfalls ein Vorzeige-Holzbau ist. Allerdings erkannte Kaden keine Vorteile in einer Systemkombination von Holzrahmen- und Massivbauweise. „Systeme zu mischen ergibt für uns keinen Sinn.“ Unabhängig von der Konstruktionsweise lautet sein Ziel: „Wir wollen den Holzbau in Breite bringen. Hier kann uns beispielsweise individualisierte Standardisierung weiterhelfen.“

Weitere Informationen unter: www.dietrichs.com

Dietich's AG Prof. Tom Kadens

Rückblick mit Perspektive: Prof. Tom Kadens Referenzobjekte machten deutlich, wie gut der Holzbau baukulturelle Qualität umsetzt

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