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FH Finnholz Jubiläum

Nach dem Start mit drei Mitarbeitern der FH Finnholz Handelsgesellschaft mbH am Standort Lienen, ist das Unternehmen bis zu seinem 30. Geburtstag kontinuierlich gewachsen (Foto: FH Finnholz Handelsgesellschaft mbH)

Zahlreiche zufriedene Kunden, 50 Mitarbeiter und drei Gesellschaften: Das ist die Bilanz nach 30 erfolgreichen Jahren Firmengeschichte der FH Gruppe. Ihr Leistungsspektrum umfasst mittlerweile die Bereiche Abbund, Beratung, Planung, Konstruktion und Montage von Holzbauprojekten.

Nach dem Start mit drei Mitarbeitern der FH Finnholz Handelsgesellschaft mbH am Standort Lienen, ist das Unternehmen bis zu seinem 30. Geburtstag kontinuierlich gewachsen und hat heute 50 Mitarbeiter in drei Gesellschaften. So ist aus der FH Finnholz, zusammen mit der FH Holzbau und der FH Holzbaustatik die FH Gruppe gewachsen. „Ich persönlich bin 2001 dazu gestoßen und war rein für den Vertrieb von Kertoâ Furnierschichtholz verantwortlich. Wie wir uns in der Zeit weiterentwickelt haben, ist schon enorm und darauf können wir stolz sein“, sagt Srboljub Stancic als geschäftsführender Gesellschafter der FH Gruppe. „Wir sind mit dem Abbund der reinen Holzkonstruktion gestartet und sind immer weiter auf die Kundenwünsche eingegangen, um ein immer größeres Portfolio abdecken zu können.“

Von der Holzkonstruktion zur kompletten Halle aus einer Hand

Das Leistungsspektrum der FH Gruppe umfasst mittlerweile die Bereiche Abbund, Beratung, Planung, Konstruktion und Montage von Holzbauprojekten. Als Deutschlands absatzstärkster Leithändler für Kertoâ Furnierschichtholz bietet FH Finnholz neben einer hohen Lieferfähigkeit auch die professionelle Holzveredelung und ‑verarbeitung durch das hauseigene CNC Platten- und Stababbundzentrum. „So um das Jahr 2008 sind wir damit angefangen Hallensysteme aus Kertoâ Furnierschichtholz zu entwickeln und das war der Beginn von allem“ , so Stancic, der auf die sukzessive Entwicklung des Unternehmens zurückblickt. Dass das Unternehmen mit dieser Entwicklung richtig liegt, zeigt der Erfolg der vergangenen Jahre: FH Finnholz ist seit 2009 regelmäßig auf der BAU München, der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, erfolgreich vertreten und hat sich zu einem der führenden Holzbaubetriebe Deutschlands entwickelt.

Angesichts der Corona Pandemie kämpft die gesamte Holzbranche mit Materialknappheit und daraus resultierenden Lieferengpässen. „Damit hätte niemand gerechnet und wir können auch nicht abschätzen, wie lange uns diese Situation noch begleitet“, so Stancic. „Aber wir stellen uns jeder Herausforderung und sehen diese als positiv für die weitere Unternehmensentwicklung an.“ In seinem Jubiläumsjahr plant FH Finnholz gerade einen neuen Produktionsstandort in Sachsen-Anhalt mit einer automatisierten Fertigung für die Bereiche Holzrahmenbau sowie zusätzliche Abbunddienstleistungen. Hier sollen bis zu 60 neue Arbeitsplätze entstehen.

Weiterer Standort in Berlin

Zusätzlich wurde am 12. Juli.2021 in Berlin ein weiterer Unternehmensstandort hinzugefügt. Berlin ist ein sehr starker Aufstockungsmarkt und das Unternehmen hat dort, laut Sven Kirchner (ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter), sowohl gefestigte Beziehungen zu Planern, Architekten und Wohnungsbaugesellschaften, als auch großes Potential bei der Zielgruppe.

Seit mehr als 10 Jahren wickelt die FH Gruppe nun komplette Bauvorhaben ab und sowohl Architekten, als auch Privatinvestoren und Firmen kommen gerne auf das Unternehmen zurück. Das ist die Basis für die ambitionierte Zielsetzung: Einer der bedeutendsten Holzbaubetriebe in Deutschland zu werden und umfassende Bauvorhaben von der Lieferung, über die Statik, Arbeitsvorbereitung und Lieferung bis hin zum Aufbau weiterhin problemlos abdecken zu können.

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