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Teilnehmer am 3. Strategiedialog „Wachstumsmarkt Holz|Bau plus“ (v.l.n.r. und von oben nach unten): Al Samarraie (DHV), Peter Aicher (Holzbau Deutschland), Georg Lange (BDF), Rainer Kabelitz-Ciré (Holzbau Deutschland), Johannes Niedermeyer (HDI), Walter Bauer (HDI), Josef Schlosser (Holzbau Deutschland), Thomas Schäfer (DHV), Christina Reimann (DeSH), Hubert Barth (ZMH), Tobias Wiegand (Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.), Karl Hoffmeister (Holzbau Deutschland) Erwin Taglieber (DHV) und Lars Schmidt (DeSH) (Foto: Holzbau Deutschland; Rolando Laube)

 

Seit Januar 2019 gibt es eine Koordinierungsstelle für den Holzbau. Mehrere Organisationen haben sie beim 3. Strategiedialog „Wachstumsmarkt Holz|Bau plus“ in Berlin gegründet. Ziel ist es, Forschungsvorhaben der Branche zusammenzuführen. Das soll unter Anderem teure Doppelforschungen verhindern. Ein Koordinierungsbeirat prüft und priorisiert Forschungsvorhaben und legt die gemeinsamen Forschungsschwerpunkte fest.  Außerdem soll die neue Koordinierungsstelle  den Wissenstransfer aus Forschungsergebnissen sicherstellen. Holzbauunternehmen, Planer, Architekten und Ingenieure aber auch Lehrende und Studierende an Hochschulen und Auszubildende im Handwerk werden künftig über den Einsatz von Holz und Holzprodukten informiert.

Folgende Organisationen und Verbände beteiligen sich an der Koordinierungsstelle Holzbau:

Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH), Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV), der auch ZimmerMeisterHaus mbH und 81fünf high-tech und holzbau AG vertritt, Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) und das Holzbau Deutschland Institut aus Berlin, in dem die Koordinierungsstelle angesiedelt ist.

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