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Senioren von einem Herbstblatt eingewickelt

Forschungsgruppen in Japan haben die Wirkung von Holz zur Vorbeugung von Demenz untersucht. Ihre Schlussfolgerung: Holz kann dazu beitragen, nicht an Demenz zu erkranken (Foto: Pixabay/Wilfried Pohnke)

Innenräume aus Holz lassen Senioren gesprächiger und hilfsbereiter wurden. Diese sozialen Interaktionen verringern die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, so die Erkenntnisse von  Forschungsgruppen aus Japan.

Kein Holz ist zu wenig und alles aus Holz kann zu viel sein. Aus Studien kann man klar ablesen, dass Räume ganz ohne Holz künstlich und kühl wirken. Sind jedoch Teile im Raum zu ca. 45 Prozent aus Holz wird es von Menschen als angenehm empfunden, hinsichtlich Gemütlichkeit, Ruhe und Erholsamkeit. Mit dem richtigen Anteil an Holz in Räumen können wir also ganz einfach unser Wohlfühlklima erreichen. Außerdem sinkt unser Blutdruck und wir werden stressresistenter.

Soziale Aktionen stärken das Miteinander

Forschungsgruppen in Japan haben die Wirkung von Holz zur Vorbeugung von Demenz untersucht. Die Ergebnisse haben ergeben, dass Innenräume aus Holz dazu führen, dass Senioren gesprächiger und hilfsbereiter wurden. Diese sozialen Interaktionen stärken das Selbst und das Miteinander und genau diese beiden Faktoren verringern die Wahrscheinlichkeit der Erkrankung. Aus dieser Schlussfolgerung kann man daher gewiss sagen, dass Inneneinrichtungen aus Holz dazu beitragen können, nicht an Demenz zu erkranken.

Vom 13.bis zum 22. September 2019 fand „die erste Bayerische Demenzwoche“ statt. Das Ziel der Aktion war die Menschen zur Erkrankung Demenz aufzuklären und zu sensibilisieren. Zahlreiche Angebote und Aktivitäten standen Betroffenen und Angehörigen während dieses Zeitraums zur Verfügung.

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