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Die Gäste diskutierten über die Zukunft des urbanen Holzbaus (v.l.n.r.): Stefan Winter (TU München), Reinhold Müller (Holzbaubetrieb Müller Blaustein), Herbert Danner (Stadtrat München), Andreas Lerge (Holzbau Netzwerk München), Florian Scharmacher (Sachverständigenbüro Scharmacher), Johannes Niedermeyer (Holzbau Deutschland-Institut), Florian Lichtblau (Lichtblau Architekten) (Foto: Holzbau Netzwerk München)

 

Zukunft des urbanen Holzbaus war das Thema beim Branchentreffen des Holzbau Netzwerks München und der Firma Steico auf der BAU 2019. „Wie sollen innerstädtische Wohnungen erschwinglich bleiben?“ Diese Frage stellten sich die Teilnehmer der Diskussion unter Moderation von Stefan Winter (TU München). Andreas Lerge, Gründer des Holzbau Netzwerks München, wies auf die gestiegenen Preise für Grundstücke in der Stadt und die höheren Baukosten hin. Dabei sei aber nicht der Holzbau der Kostenfaktor, sondern die Allgemeinkosten.

Laut dem Münchner Stadtrat Herbert Danner setzt die Politik durch Förder- und Anreizprogramme bereits Impulse, um den Holzbau in der Stadt zu stärken. Als Beispiel nannte er die Mustersiedlung im Prinz-Eugen-Park. Von wichtiger Bedeutung sind für Johannes Niedermeyer, Geschäftsführer des Holzbau Deutschlands-Institut, die Talentförderung und die Erstellung branchenübergreifender Standards im Holzbau.

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