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Braunes Gebäude vor Bäumen

Der Preisträger des Holzbaupreises 2015 – ein Wohnhaus von Wacker Zeiger Architekten. Jetzt gibt es eine Neuauflage des Holzbaupreises (Foto: Wacker Zeiger Architekten GmbH)

Bereits zum 3. Mal nach 2009 und 2015 lobt der gemeinsame Landesbeirat für Forst- und Holzwirtschaft des Landes Schleswig-Holstein und der Freien und Hansestadt Hamburg einen Holzbaupreis aus.

Der Wettbewerb zeichnet in den beiden Kategorien „Neubau“ und „Bauen im Bestand“ ab 2015 realisierte Gebäude aus, die überwiegend aus Holz und Holzwerkstoffen erstellt wurden. Zusätzlich wird ein Sonderpreis „Herausragende Gestaltung mit dem Werkstoff Holz“ vergeben. „Die einzureichenden Objekte sollen ideenreich, beispielhaft in der Umsetzung sein und müssen von ansprechender architektonischer Qualität sein. Sie sollten den Grundsätzen der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit sowie der Umweltfreundlichkeit entsprechen“, erklärte Dipl.-Ing. Erik Preuß, der Leiter des Holzbauzentrums* Nord, die Kriterien für die Bewertung. Aber auch Ökologie, Energieeffizienz, die Wirtschaftlichkeit in Betrieb und Unterhaltung, sowie die Recyclingfähigkeit würden nach Angaben von Preuß einbezogen.

Preisgelder in Höhe von 7500 Euro

Bis Mitte Dezember 2019 können die Unterlagen beim Landesbeirat Forst- und Holzwirtschaft im Kieler Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung eingereicht werden. Jeder kann maximal drei Projekte pro Kategorie einreichen. Eine Expertenjury wählt die besten Projekte in den beiden Kategorien aus. Den Siegern winken Preisgelder in Höhe von 7500 Euro. Weitere Informationen unter www.hbz-nord.de.

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