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Produktionshalle; Schwörer Haus

Elf Millionen Euro hat die neue Produktionshalle gekostet (Foto: Schwörer Haus)

Schwörer Haus hat am 3. Mai 2019 seine neue „FlyingSpace“ Produktionshalle am Firmensitz in Hohenstein-Oberstetten feierlich eröffnet. In Anwesenheit von rund 500 Gästen lobte Wolfgang Reinhart, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag, das Unternehmen in seinem Grußwort als „heimatverbunden und zugleich weltoffen“. Dem schloss sich Bürgermeister Jochen Zeller an und hob das Unternehmen als „Teil unserer Gemeinde“ hervor. Regierungspräsident Klaus Tappeser ergänzte: „80 Prozent der Wertschöpfung geschehen im ländlichen Raum, auch hier auf der Schwäbischen Alb. Deshalb ist es beispielhaft, wenn Firmen genau in diesen Standort investieren.“

„FlyingSpaces“ sind Raummodule als Komplettelement und werden im Werk komplett, inklusive Innenausbau, fertiggestellt. Sie verlassen die Produktionshalle am Stück auf Schwertransportern, um vor Ort in wenigen Stunden einzugsbereit montiert zu werden. Die Grundrisse variieren von Einraumlösungen mit Bad bis hin zu einer komplett mit Küche, Sanitär und Möbeln ausgestatteten 3-Zimmer-Wohnung.

Schwörer Haus, Thore Schölermann; Jana Julie Kilka

Auch die neuen Markenbotschafter von Schwörer Haus, die Fernsehmoderatoren Thore Schölermann und Jana Julie Kilka, waren zu Gast (Foto: Schwörer Haus)

Bis zu 100 Modulhäuser will das Unternehmen pro Jahr produzieren

Mittelpunkt der neuen Halle ist die 120 Meter lange Produktionslinie für die bis zu 3 Meter breiten und 14,5 Meter langen Deckenelemente. Maschinen, Arbeitstische und Kräne sind über WLAN miteinander vernetzt, was die Gefahr von Kollisionen minimieren und die Sicherheit des Produktionsprozesses erhöhen soll. Ein 32-Tonnen-Kran verlädt die „FlyingSpaces“ direkt in der Halle auf die Auflieger der Transporter. Künftig will das Unternehmen in der elf Millionen Euro teuren Halle rund 100 „FlyingSpace“ Modulhäuser pro Jahr herstellen.

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