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Sanierung von Gut Freiham

Im Jahr 1158 wurde die Stadt München erstmals urkundlich erwähnt. Gut Freiham im Westen der bayerischen Metropole ist noch ein paar Jahre älter: Schon 1136 taucht der Name Villa Frihaim in einem Schriftstück von Papst Innozenz II. auf. 1390 war daraus das Dorf Freiham geworden, mit 15 kleinen Bauernhäusern, einer Kirche und einem Pfarrhof. Im Mittelalter veränderte sich die Ansiedlung erneut. Schriftliche Aufzeichnungen aus dem Jahr 1564 bezeichnen Freiham nicht mehr als Dorf, sondern als wirtschaftliches Gut. Anfang des 20. Jahrhunderts hatte sich dieses zu einem Mustergut entwickelt, das mit modernster Technik in den schönsten Gebäuden glänzen konnte. Ende des 20. Jahrhunderts war Schluss mit der landwirtschaftlichen Vorzeigerolle. 20 Jahre lang lag das 2 ha große Gelände weitgehend brach und wechselte in dieser Zeit mehrfach den Eigentümer. 2014 ging es schließlich in den Besitz der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung über, der auch die Augustiner Brauerei zur Hälfte gehört.

  • Bauaufgabe Sanierung
  • Architekturbüro studioweisz architektenPartG mbB
  • Bauunternehmen Zimmerei Frank
  • Standort München

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